Im Jahr 2022 haben in Italien sexuelle Gewalt, Diebstähle und Raubüberfälle sowie Straftaten von Minderjährigen (+14,3 %) zugenommen, wie die Bilanz der Polizei für die Verbrechen im Jahr 2022 offenbart. Aktuell ist Italien gemessen an der Zahl der Tötungsdelikte nach Norwegen und der Schweiz das drittsicherste Land in Europa. Allerdings nimmt ein großstädtisches Phänomen, das während der Covid-Pandemie immer stärker wurde, zu: Babygangs, wie sie beispielsweise in Mailand, Perugia und Neapel anzutreffen sind. Die Regierung prüft nun neue Regelungen und Gesetze, die angesichts der aktuellen Daten der Kriminalität in Italien wohl gerechtfertigt sind.
Autor: Sandra Seite 6 von 13
Italien ist übersät mit großen modernen Metropolen, kleineren historischen Städten mit verwinkelten Gassen, ländlichen Ortschaften und pittoresken Dörfern, die bereits von Weitem einen durch ihre Anordnung der Häuser, ihre Form, ihre Lage in den Bann ziehen. Solche pittoresken Dörfer in Italien möchte hier kurz vorstellen, die mich persönlich auf meinen Reisen fasziniert haben.
Man mag es kaum glauben, aber Halloween ist in Italien bereits seit Jahrhunderten verankert, nur unter vielen verschiedenen Bezeichnungen lokaler Bräuche und das von Nord- bis Süditalien.
Die typischen Protagonisten des Feiertags, die jedes Jahr am 31. Oktober zelebriert werden, wie spitze Hüte, Geister, Spinnen, Fledermäuse und natürlich Fledermäuse sind je nach Gegend zum Teil auch vertreten.

Eines der bekanntesten und beliebtesten Weihnachtslieder ist „Stille Nacht, Heilige Nacht“, das auch in Italien auf Italienisch gesungen wird. Dabei wird sich eines älteren Italienisch bedient.
- Weihnachten in Italien – So läuft das Fest ab
- Die schönsten Weihnachtskrippen Italiens
- Italien im Winter
- Silvester in Italien

Bücher über Italien gibt es wie Sand am Meer, in allen Sprachen tausendfach übersetzt. Angefangen von den klassischen Reiseführern bis hin zu detaillierten Kirchenbeschreibungen ist alles dabei. Aber darum geht es hier in diesem Artikel gerade nicht. Ich möchte hier Bücher vorstellen, die dem Leser einen umfassenden Einblick in das Leben der Italiener geben. Diese Bücher, die ich allesamt gelesen habe und hier nur jedem ans Herz legen kann, der sich für das Leben, die Kultur und die Geschichte Italiens interessiert, kennt nicht unbedingt jeder, nicht einmal viele der Italiener selbst, auch wenn sie oftmals von wichtigen italienischen Persönlichkeiten geschrieben worden sind.
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Die Weihnachtszeit ist in Italien fest mit der Krippenkunst verbunden. Dabei finden sich in ganz Italien verstreut die schönsten und stimmungsvollsten Krippen, mal selbst gebastelt, mal gekauft oder durch Designern kunstvoll hergestellt. In jeder italienischen Region gibt es Bräuche und Traditionen, die die Gestaltung und Fertigung der Weihnachtskrippen einzigartig machen. Man denke hier nur an die neapolitanische Krippe oder den Krippen aus dem Grödnertal (Val Gardena). Bis heute stellt die Weihnachtskrippe das heilige Symbol der Weihnacht in der ganzen Welt dar, insbesondere aber in Italien.
- Weihnachten in Italien – So läuft das Fest ab
- „Stille Nacht, Heilige Nacht“ auf Italienisch
- Italien im Winter
- Silvester in Italien

Die Mauereidechse (Podarcis muralis), zu welcher auch die italienische Mauereidechse gehört, gehört zur Klasse der Kriechtiere (Reptilia), der Familie der Echten Eidechsen (Lacertidae) und zur Gattung der Mauereidechsen (Podarcis).
Im Jahr 2011 wurde sie von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde zum Reptil des Jahres ernannt.
In Italien gibt es unzählige Arten von Pilze (funghi). Wie auch in Deutschland sind viele Pilzarten ungenießbar bis giftig oder aber auch sehr schmackhaft.
Pilze findet man gewöhnlich überall, in Wäldern, an Wegesrändern, auf Feldern und Wiesen und an Baumstämmen und Mauern. Hier eine kleine Auswahl an Pilzen in Italien. Ich habe sie alle selbst gefunden und fotografiert.
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Das Überleben zu sichern, stellte seit Anbeginn der Menschheit das Grundbedürfnis dar. Wichtig waren insbesondere das funktionierende Zusammenspiel zwischen Wetter, Flora und Fauna. Da im Paläolithikum um rund 2,5 Millionen Jahren der Homo ergaster noch nicht über Kühlschrank, Tiefkühlpizza und Supermarkt verfügte, war er gezwungen, auf Jagd zu gehen und essbare Früchte, Wurzeln und Blattwerk zu sammeln. Dabei war er auf ausreichend Wasser, Beutetiere und Früchte angewiesen. Was ihm wichtig war, stellte der Mensch in der Altsteinzeit gerne als Höhlenmalerei dar, was wir heute als Kunst im Paläolithikum bezeichnen.

In Italien überschlagen sich die politischen Ereignisse für gewöhnlich. Häufig kommt es zu Neuwahlen. Dadurch werden oft Gesetze und wichtige sowie dringende Reformen blockiert. Informationen zur aktuellen politischen Lage im Land erfahren Sie nachfolgend.