Das wahre Italien ist weit entfernt vom Ambiente des Gardasees, von überfüllten Stränden an der oberen Adria und von als Gladiatoren verkleidete Tagelöhner in Rom. Das wahre Italien findet sich dort, wo eben der Tourismus nicht so stark ausgeprägt ist – und das sind kleine Ortschaften, die kaum einer kennt. Aber genau in diesen kleinen Ortschaften findet man das echte Italien: einen Eisverkäufer, der noch wie vor 50 Jahren mit seinem mobilen Eiswagen die Straßen entlang schlendert, übervoll gepackte kleine Ape oder eben einen Café-Besitzer, der einfach mal für eine halbe Stunde sich aus seinem Lokal entfernt, ohne dabei Angst vor säumigen Kunden zu haben.
Die Mittelmeerflora ist in Italien durch viele weiße Blüten geprägt. Es finden sich in nahezu jeder Vegetationszone Pflanzen, die weiße Blüten hervorbringen. Beeindruckend sind sie vor allem in Gebieten, die kaum oder noch nicht zu sehr vom Menschen geprägt sind. Hier können dann auch seltene und endemische Arten hervorragend gedeihen. Auf Wiesen gedeihen in Italien häufig Gänseblümchen (Bellis sylvestris), die Hundskamille (Anthemis), der Ästige Affodill (Asphodelus ramosus), der Gemeine Augentrost (Euphrasia rostkoviana) und der Wahre Bärenklau (Acanthus mollis).
Weitere Themen zum Land Italien
Das Thema Coronabonds, oder besser gesagt Eurobonds, erhitzt derzeit die Gemüter der europäischen Länder. Besonders aber ist es Streitthema zwischen Italien und Deutschland, auch wenn Spanien und Frankreich ebenso mitmischen. Deutschlands Haltung ist dabei zum Schämen.
Das aktuell aufgetretene Coronavirus, was sich ursprünglich aus Wuhan (China) seinen Weg nach Europa bahnte, ist am 21.02.2020 erstmals in Italien bei einem Einwohner in Venetien entdeckt worden. Lange Zeit suchte man nach dem Patienten 0 des Coronavirus in Italien, welcher den Einwohner angesteckt haben musste, denn dieser gab bekannt, nicht aus China zurückgekehrt worden zu sein oder auch Kontakt zu einer Person gehabt zu haben, die erst kürzlich in China war. Eine Ansteckung weiterer Personen blieb jedoch nicht aus, da das Virus auch erst nach 14 Tagen nach der Ansteckung erste Krankheitssymptome zeigen kann. Wie man nun in Italien mitteilte, soll die Person 0 aus München nach Italien eingereist sein.
Italien hat nicht nur traumhafte Kulissen, faszinierende Borghi und grandioses Essen zu bieten, sondern auch einzigartige Landschaften. Einige von ihnen möchte ich hier vorstellen. Dabei gehe ich nach meinen persönlichen Eindrücken, die ich auf meinen zahlreichen Italienreisen gesammelt habe. Für mich stellen diese Gegenden die schönsten Landschaften Italiens dar.
Die Region Basilikata (Basilicata) ist eine der kleinsten italienischen Regionen. Sie befindet sich im Süden Italiens zwischen Apulien und Kampanien und besteht aus nur zwei Provinzen – Matera und Potenza. Die Stadt Potenza in der gleichnamigen Provinz bildet die Hauptstadt der Basilikata. Matera hingegen ist berühmt für seine charakteristischen Höhlensiedlungen, den Sassi, die auch gleichzeitig als Kulturhauptstadt Europas 2019 gewählt wurden. Seit 1993 gehören die Sassi zum UNESCO Weltkulturerbe.
Die Provinz Biella (Provincia di Biella) mit 78 Gemeinden und 177.574 Einwohnern gehört seit ihrem Inkrafttreten 1996 zur Region Piemont. Das Biellese ist im nördlichen Teil des Piemonts zu finden. Angrenzende Provinzen sind zum Westen hin das Aostatal und Turin sowie zum Osten, Süden und Norden hin Vercelli.
In Italien gibt es nicht nur Enten (Anatidae) in der Weihnachtszeit als köstlicher Braten, sondern vor allem auch in der freien Natur. Dabei werden 150 verschiedene Arten und 57 Gattungen unterschieden.
Der Gardasee (im Italienischen Lago di Garda oder Bènaco genannt), ist der größte See Italiens mit einer Fläche von 369,98 km². Insgesamt ist der Gardasee 51,6 km lang, 17,2 km breit und hat einen Umfang von insgesamt 158,4 km. Seine tiefste Stelle ist 346 m, seine mittlere Tiefe 133,3 m.

An der oberen Adria ist die italienische Region Friaul-Julisch Venetien (Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia) mit einer Größe von 7.856,48 km² gelegen. Die größte Stadt ist Triest. Die Bevölkerungsanzahl liegt bei 1.217.872 mit Stand zum 31. Dezember 2016.
Vor allem durch die Grenznähe zu Österreich und Slowenien ist die Region multikulturell geprägt. Es finden sich daher auch zahlreiche Sprachen und Dialekte, wie beispielsweise Italienisch, Kroatisch, Istriotisch, Slowenisch, Furlanisch, Venetisch und Istrorumänisch die auch heute noch präsent sind.





