Italien Sehenswertes

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Italienische Steinkiefer – Pinus Pinea

Pinus pinea am Termini in Rom

Pinus pinea am Termini in Rom, Copyright: italien-sehenswertes.de

Gemütlich im Schatten der Pinus Pinea, der italienischen Steinkiefer, zu sitzen, welche auch allgemein unter dem Namen Pinie bekannt ist, und den Duft der ca. 18 cm langen Nadeln einzuatmen, das ist wohl das Highlight, wo man endgültig weiß, dass man in Italien angekommen ist. Die Pinie, die auch Mittelmeer-Kieferoder Schirm-Kiefer genannt wird, kann ein Alter zwischen 200 und 250 Jahren erreichen. Zuerst wächst sie zielgerichtet nach oben geradewegs zum Licht zu, dann erst ab einem Alter von rund 50 Jahren bildet sie diese wunderbare Schatten spendende Krone aus.

Abtei Sacra di San Michele brennt

Die Abtei Sacra di San Michele (Sankt Michaels Abtei) im Piemont, welches aus dem Roman „Der Name der Rose“ von Umberto Eco, weltbekannt wurde, stand in der Nacht vom 24.01. auf den 25.01.2018 in Flammen.

Guido Daniele – Italiens Nr. 1 im Handpainting

Guido Daniele

Guido Daniele bei der Arbeit, Copyright: Guido Daniele

Der italienische Künstler Guido Daniele ist wohl eines der bemerkenswertesten Künstler im Bereich des Handpaintings. Seine Motive sind größtenteils aus der Natur entnommen. Aber nicht nur Flora und Fauna werden bei Daniele detailgetreu wiedergeben, sondern auch historische oder zeitgenössische Motive als Werbemotive für bestimmte Kooperationspartner.

Emilia-Romagna – Haupternährer Italiens

Blick über die Emilia-Romagna, Copyright: italien-sehenswertes.de

Die Region Emilia-Romagna mit 4.448.841 Einwohnern (Stand 31.12.2016) liegt in Norditalien. Sie grenzt zum Norden hin an den Fluss Po, die Lombardei und Venetien und zum Osten hin an das Adriatische Meer. Der Süden wird von dem Gebirgszug Apennin, der Toskana, die Marken und der Provinz San Marino abgegrenzt. Zum Westen hin grenzen die Regionen Ligurien und Piemont an die Emilia-Romagna.

Region Aostatal – Käse, Wein und Schlösser

Eine mit einem Sonderstatus belegte Region in Italien, die zudem autonom ist, ist das Aostatal oder auf Italienisch auch Valle d´Aosta. Im Französischen wird das Aostatal Vallée d´Aoste und im Frankoprovenzalischen Val d´Outa bezeichnet.

Rosalia Lombardo: Dornröschen Siziliens

Rosalia Lombardo von Sizilien
Rosalia Lombardo von Sizilien

Rosalia Lombardo, geboren am Dezember 1918 in Palermo, war ein zweijähriges Kind aus Sizilien, welches an den Folgen einer Lungenentzündung am 06. Dezember 1920 verstarb. Dessen Vater, General Mario Lombardo, ließ seine Tochter daraufhin von dem Chemiker Alfredo Salafia mumifizieren. Die Mumie von Rosalia ist bis heute die besterhaltene Mumie weltweit. Das „Schneewittchen von Sizilien“ oder auch „Dornröschen von Sizilien“ wie sie auch umgangssprachlich genannt wird, ist in einem Gruftgewölbe des Kapuzinerkonvents (convento dei Cappuccini) in Palermo bestattet worden.

Per Andras

C’era la pioggia e noi. Davanti al lago, al buio.

Era l’ora felice dell’assalto e del bacio.
Era l’ora dello stupore che ardeva.

Oh carne, donna che amai e amo, Andras, in quell’ora umida ti ricordo.

E l’azzurra solitudine delle isole dove cogliemmo l’origano fra ciuffi rosa e il mare, e tu fosti la frutta.

EU Projekt 2012 – 2020

Granozzo con MonticelloGranozzo con Monticello liegt im nördlichen Italien in der Provinz Novara und in der Nähe von Mailand (Milano). Die Gemeinde nahm 2012 an einem EU-Projekt teil, was eine Dauer bis 2020 hat. Dabei sollte vor allem der Tourismus gefördert werden.

Das Attentat auf Borsellino und Falcone

Am 19. Juli 1992 wurde der Richter und Mafia-Jäger Paolo Borsellino in der Via D’Amelio in Palermo auf Sizilien vor dem Haus seiner Mutter durch eine Autobombe von der Cosa Nostra ermordet. Jedes Jahr erinnert Italien an diesen Tag, bei dem unter anderem in Palermo Gedenkfeiern stattfinden. Erst zwei Monate zuvor kam sein Freund und Kollege Giovanni Falcone ebenso durch eine Bombe ums Leben.

Gedenkfeier 2022: Sergio Mattarella im Gespräch mit Rita Borsellino
Gedenkfeier 2022: Sergio Mattarella im Gespräch mit Rita Borsellino | corriere.it

Wahlen in Italien 2013 – Hintergründe

Am 24. und 25. Februar 2013, fanden in Italien die Parlamentswahlen statt. Nicht nur Italien war auf das Ergebnis gespannt, sondern auch ganz Europa. Denn mit einer Wiederwahl Berlusconis könnte auch Europa massiv in die Schuldenkrise gestürzt werden. Nicht Griechenland könnte die Einheit Europas zersplittern, sondern Berlusconi – der Mann, der ohnehin die deutsche Politik mit Angela Merkel öffentlich anzweifelt.

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