Hitzewelle und Trockenheit macht Italien zu schaffen

Aktuell leidet Italien an einer enormen Hitzewelle, die vor allem die Landwirte zu schaffen macht.

Zudem fiel in einigen Teilen Italien schon seit etwa einem Jahr kein Regen. Dementsprechend trocken sind die Böden. Kein Wunder also, weshalb sich nun imer mehr Waldbrände bilden.

Der größte Fluß Italiens, der Po, weist derzeit einen Wasserpegel von 3 m weniger als normal auf. Viele seiner Zuflüsse sind bereits ausgetrocknet oder versiegen.

Aufgrund der Wasserknappheit mussten zudem bereits rund 2.000 Wasserfontänen, die in Italien zahlreich vorhanden sind, trocken gelegt werden. Auch öffentliche Trinkwasserbrunnen wurden teilweise trocken gelegt, um Wasser einzusparen, was zu heftigen Diskussionen im Land führte, da Obdachlose und auch Touristen sowie Tiere von den Quellen oftmals trinken und abhängig sind.

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